Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Özdemir will Agrarreserve anzapfen
Bundesagrarminister Özdemir will bei der EU-Kommission zeitnah einen Antrag auf Hilfen aus der EU-Agrarreserve stellen. Damit sollen die wirtschaftlichen Folgen des MKS-Ausbruchs gelindert werden. Zunächst müssen aber noch genauere Zahlen zum Schadensumfang nach Brüssel gemeldet werden.
Deutschland will die Folgen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) auch mit Geldern aus Brüssel abfedern. Dazu will Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir bei der EU-Kommission um Sonderhilfen aus der EU-Agrarreserve ersuchen. Wie ein Sprecher des Ministers am Dienstagabend (28.1.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärte, arbeitet das Ministerium gegenwärtig daran, der Brüsseler Behörde zeitnah einen entsprechenden Antrag zu übermitteln.
Dem Sprecher zufolge will man das deutsche Anliegen mit Artikel 220 der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) rechtfertigen. Demzufolge kann die Kommission auf Antrag eines Mitgliedstaates Gelder zur Freigabe vorschlagen, um etwa mit Tierseuchen in Zusammenhang stehenden Marktauswirkungen Rechnung zu tragen. Zunächst muss das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) der Kommission noch den geschätzten Schadensrahmen übermitteln. Auf dieser Basis entscheiden dann die Kommissionsbeamten über die mögliche Entschädigungshöhe.
Zuletzt hatte Özdemir den betroffenen Branchenvertretern erneut seine Unterstützung zugesichert. Oberste Priorität habe für ihn weiterhin, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Kein Hof sollte wegen der Maul- und Klauenseuche aufgeben müssen", so der Minister. Für die Bewältigung der Folgen drängte der Ressortchef erneut auf eine enge Zusammenarbeit aller staatlichen Ebenen, von den Veterinärämtern über Land und Bund bis hin zur EU. AgE
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Özdemir will Agrarreserve anzapfen
Bundesagrarminister Özdemir will bei der EU-Kommission zeitnah einen Antrag auf Hilfen aus der EU-Agrarreserve stellen. Damit sollen die wirtschaftlichen Folgen des MKS-Ausbruchs gelindert werden. Zunächst müssen aber noch genauere Zahlen zum Schadensumfang nach Brüssel gemeldet werden.
Deutschland will die Folgen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) auch mit Geldern aus Brüssel abfedern. Dazu will Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir bei der EU-Kommission um Sonderhilfen aus der EU-Agrarreserve ersuchen. Wie ein Sprecher des Ministers am Dienstagabend (28.1.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärte, arbeitet das Ministerium gegenwärtig daran, der Brüsseler Behörde zeitnah einen entsprechenden Antrag zu übermitteln.
Dem Sprecher zufolge will man das deutsche Anliegen mit Artikel 220 der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) rechtfertigen. Demzufolge kann die Kommission auf Antrag eines Mitgliedstaates Gelder zur Freigabe vorschlagen, um etwa mit Tierseuchen in Zusammenhang stehenden Marktauswirkungen Rechnung zu tragen. Zunächst muss das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) der Kommission noch den geschätzten Schadensrahmen übermitteln. Auf dieser Basis entscheiden dann die Kommissionsbeamten über die mögliche Entschädigungshöhe.
Zuletzt hatte Özdemir den betroffenen Branchenvertretern erneut seine Unterstützung zugesichert. Oberste Priorität habe für ihn weiterhin, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Kein Hof sollte wegen der Maul- und Klauenseuche aufgeben müssen", so der Minister. Für die Bewältigung der Folgen drängte der Ressortchef erneut auf eine enge Zusammenarbeit aller staatlichen Ebenen, von den Veterinärämtern über Land und Bund bis hin zur EU. AgE
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Özdemir will Agrarreserve anzapfen
Bundesagrarminister Özdemir will bei der EU-Kommission zeitnah einen Antrag auf Hilfen aus der EU-Agrarreserve stellen. Damit sollen die wirtschaftlichen Folgen des MKS-Ausbruchs gelindert werden. Zunächst müssen aber noch genauere Zahlen zum Schadensumfang nach Brüssel gemeldet werden.
Deutschland will die Folgen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) auch mit Geldern aus Brüssel abfedern. Dazu will Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir bei der EU-Kommission um Sonderhilfen aus der EU-Agrarreserve ersuchen. Wie ein Sprecher des Ministers am Dienstagabend (28.1.) auf Anfrage von AGRA Europe erklärte, arbeitet das Ministerium gegenwärtig daran, der Brüsseler Behörde zeitnah einen entsprechenden Antrag zu übermitteln.
Dem Sprecher zufolge will man das deutsche Anliegen mit Artikel 220 der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) rechtfertigen. Demzufolge kann die Kommission auf Antrag eines Mitgliedstaates Gelder zur Freigabe vorschlagen, um etwa mit Tierseuchen in Zusammenhang stehenden Marktauswirkungen Rechnung zu tragen. Zunächst muss das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) der Kommission noch den geschätzten Schadensrahmen übermitteln. Auf dieser Basis entscheiden dann die Kommissionsbeamten über die mögliche Entschädigungshöhe.
Zuletzt hatte Özdemir den betroffenen Branchenvertretern erneut seine Unterstützung zugesichert. Oberste Priorität habe für ihn weiterhin, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Kein Hof sollte wegen der Maul- und Klauenseuche aufgeben müssen", so der Minister. Für die Bewältigung der Folgen drängte der Ressortchef erneut auf eine enge Zusammenarbeit aller staatlichen Ebenen, von den Veterinärämtern über Land und Bund bis hin zur EU. AgE


